Rhea verlor ihre Mutter als sie fünf Jahre alt war. Sie lebte mit ihrem Vater. Ihr Vater hatte nichts, nur acht Kühe. Der Vater war sehr böse.
Eines Tages ging sie alleine zu den Kühen auf den Bauernhof. Am Nachmittag schlief sie drei Stunden unter einem Baum. Die Kühe waren ohne Aufsicht. Drei Stunden später waren vier Kühe verschwunden. Sie suchte nach ihnen, aber konnte sie nicht finden.
Sie hatte Angst vor ihrem Vater, weil der wütend werden würde. Am Abend ging sie mit dem Rest der Kühe nach Hause und beichtete ihrem Vater alles. Der Vater ist sehr böse geworden und drohte, dass heute der letzte Tag in ihrem Leben ist. Der Vater trug sie auf seinem Rücken und schmiss sie in ein tiefes Loch. In diesem Loch gab es Schlangen und Scorpione. Sie schrie und weinte.
Am nächsten Tag spielten Kinder neben dem Loch und Rhea schrie so laut, dass die Kinder sie hörten und schnell zu ihren Familien liefen. Sie erzählten ihnen, was sie gehört hatten. Die Familien rannten zu dem Loch und holten Rhea heraus.
Rhea erklärte allen was passiert war.
Sie lebt heute immer noch und ist verheiratet.

Ein Artikel von Wagdy

Ein Gedanke zu „Eine Geschichte über ein sudanesisches Mädchen namens Rhea

  1. Sehr schöne Geschichte , von dieser Geschichte lernt man ,dass die Mutter am wichtigsten im Leben .
    Und das wurde nichts passiert,wenn die Mutter im Leben war .

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